Warum Geld zu verdienen toll, aber nicht alles ist.

Sie wollen ihre Kunden glücklich machen?
Am Anfang war das Wort – oder eher der Gedanke. Wenn ein Unternehmen ins Leben gerufen wird, möchte es seine Kunden glücklich machen. Wer eine gute Idee hat und diese im großen Stil aufziehen möchte, braucht schließlich eine bestimmte Zielgruppe, die sich von dieser Idee überzeugen lässt. Alles andere ergibt sich fast von selbst: Je mehr Kunden ich erreiche und glücklich mache mit meinem Angebot, desto höher wird auch mein eigener Gewinn, desto eher kann ich mein Unternehmen möglicherweise auch international ausweiten. Und desto wertvoller wird auch das, was ich einst nur als gute Idee verkaufen konnte und das mittlerweile hoffentlich auch zu einem wichtigen Bestandteil im Leben meines Kunden geworden ist.

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Wenn mehr zählt als nur Geld
Dass wir uns nicht missverstehen: Natürlich möchte jeder, der ein Unternehmen ins Leben ruft, auch finanziell erfolgreich damit sein. Geld zu verdienen ist eine schöne Sache. Aber der Zweck eines Unternehmens darf nicht sein, möglichst viel davon hereinzubringen, sondern seine Kunden am besten langfristig zu überzeugen. Dann kommt der Gewinn fast von alleine. Und gewinnen ist nun wirklich toll!

Nehmen wir ein einfaches Beispiel: Sie möchten sich als Schuhputzer selbstständig machen. Sicher, diese Berufsgruppe hat seine Hochzeit längst hinter sich, aber hier und da, etwa in New York, kann man sie durchaus noch antreffen. Die wichtigste Frage zuerst: Warum sollte sich jemand überhaupt die Schuhe putzen lassen? Klar, weil sie dreckig sind – aber kann man das nicht auch selbst erledigen, im Idealfall noch, bevor man mit schmutzigen Tretern das Haus verlässt?

Natürlich lässt sich niemand die Schuhe putzen, weil es unbedingt notwendig ist. Sondern weil es in gewisser Weise auch ein besonderes Erlebnis sein kann. Man nimmt sich die Zeit, die heutzutage ja ohnehin immer knapp bemessen ist, setzt sich hin, gönnt sich eine Verschnaufpause und lässt sich beinahe nebenher ein wenig verwöhnen.

Wo drückt Ihnen der Schuh?
Aber auch hier, wie fast überall in der Geschäftswelt, ist alles eine Frage des Geldes. Wie viel würden Sie selbst einem Schuhputzer mit eigenem Stand für seinen Service bezahlen? Die meisten Menschen halten etwa fünf Euro für vertretbar. Für einen Tageslohn von 500 Euro müsste man also gut 200 Schuhe putzen, was bei acht Arbeitsstunden auf einen Schuh pro zweieinhalb Minuten bedeuten würde. Das setzt voraus, dass sich überhaupt genug Leute finden, die sich innerhalb dieser Zeitspanne die Schuhe putzen lassen möchten.

Stattdessen sollten Sie sich die Gegenfrage stellen, aus Sicht des Schuhputzers: Was muss ich tun – oder besser machen als alle anderen –, um für einmal Schuhputzen gleich 100 Euro zu bekommen? Dort, wo die Not am größten ist, könnten Sie die ersehnte Hilfe sein. Sie wollen als Unternehmer erfolgreich(er) werden? Dann schauen Sie in unser E-Book rein. Gratis natürlich.

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